Underdogs-Wehofen

heißt Sie willkommen 


Wie alles begann


Mit dem Vorhaben, einen Verein für Hundesport zu gründen, trafen sich am 21. März 1953 in der Gaststätte Keller in Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 23, gleichgesinnte Sportfreunde.
An diesem 21. März 1953 wurde der Zweigverein Sterkrade-Alsbachtal gegründet.
Aus dem Kreis der Anwesenden wurde ein Vorstand gewählt. Als 1. Vorsitzender wurde Wilhelm Kuhlmann benannt. Zum Geschäftsführer wählte man Bernhard Clanzett. Die Kassengeschäfte übernahm Fritz Schulte. Für die Ausbildung der Hunde sollten Paul Donner und Bruno Dickmann verantwortlich sein. Alfred Lindemann stellte sich für die Helfertätigkeit zur Verfügung.
Auf der Suche nach einem geeigneten Übungsgelände wurde man schnell fündig. Die Gutehoffnungshütte stellt uns freundlicherweise das jetzige Übungsgelände zur Verfügung. Das durch Kriegseinwirkungen stark zerbombte Gelände wurde in mühevoller Arbeit als Übungsfläche hergerichtet. Schon im Juni 1953 konnte die Platzanlage durch den damaligen Kreisvorsitzenden August Hepp eingeweiht werden.
Mit der Aufnahme des Zweigvereins Sterkrade-Alsbachtal in den DVG feierte auch die Kreisgruppe Duisburg ein Jubiläum. Der neue Zweigverein war der 25. Verein in der Kreisgruppe.
Schon bald wurde der Ruf nach einer Unterkunft für Hundeführer und Gäste laut. Auch hier half uns wieder großzügig die Gutehoffnungshütte, indem Sie dem Verein eine Wellblechbaracke zur Verfügungstellte. Schnell war diese Baracke aus- und umgebaut und konnte schon am 1. Mai 1954 mit einer Heimeinweihung den Mitgliedern und Freunden vorgestellt werden.
Mehrfach wurde das Heim umgebaut bzw. erweitert. Zuletzt wurde das Heim 1980-1981 ganz neu erstellt.
Im Jahr 1972 wurde der Zweigverein Sterkrade-Alsbachtal in das Vereinregister beim Amtsgericht Oberhausen eingetragen und heißt seitdem
Gebrauchshundverein Sterkrade-Alsbachtal.
2021 haben wir unseren Vereinsnamen in Underdogs-Wehofen e.V. geändert.

Dem Verein standen seid seiner Gründung folgende Sportfreunde als Vorsitzende vor:
1953 - 1961 
Wilhelm Kuhlmann
1962 - 1966 
Bruno Dickmann
1967 - 1968 
Heinrich Kahl
1968 - 1970 
Bruno Dickmann
1970 - 1984 
Karl Krüssmann
1985 - 2007 
Horst Bollwerk
2008 - 2018
Irmgard Bollwerk
2018 - 2019
Armin Roth
2019 -
Christian Groos
Mit den Erfolgen unseres Vereins, die durch sportliche Haltung unserer Mitglieder und eine umsichtige Führung hervorgerufen wurden, konnten wir auch unsere Mitgliederzahl beachtlich erhöhen.
Unser oberster Grundsatz ist, nach wie vor dem Hundesport treu zu dienen, kameradschaftlich zu sein, die Leistungen zu steigern und mit allen Hundesportvereinen freundschaftliche Beziehungen zu pflegen.
Da wir im Jahr 2018 unser Vereinsgelände aufgeben mußten suchten wir für unseren Verein ein neues Gelände. Fündig wurden wir bei unserem Nachbarverein dem SV Duisburg-Wehofen der uns großzügigerweise aufgenommen hat und uns eigene Übungsstunden zur Verfügung stellte. Hierfür sind wir dem Verein sehr dankbar und sehen, dass Hundevereine sich gegenseitig helfen können. Im Oktober 2024 wurde der SV Duisburg-Wehofen abgemeldet und somit haben wir dann die Platzanlage übernommen.

Leistungsangebote bei

Underdogs-Wehofen


Underdogs-Wehofen hat es sich zum Ziel gemacht, Ihrem Hund erstklassige Ausbildung zu bieten. Durchstöbern Sie unsere Service-Liste unten und zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren.

Begleithund

Hier wird der Hund auf seine Alltagstauglichkeit überprüft. Dabei liegen die Schwerpunkte auf Verkehrssicherheit, Sozialverträglichkeit, Unbefangenheit und Gehorsam.
Der Hund zeigt im ersten Teil der Prüfung auf einem eingefriedeten Grundstück, dass er sich problemlos von seinem Hundehalter durch verschiedene Situationen und Aufgaben führen lässt. Im zweiten Teil wird sein Verhalten im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr geprüft. Die nachgewiesene Alltagstauglichkeit eines Hundes ist eine wichtige Grundlage für ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier - und eine strikte Grundvoraussetzung für alle Hundesportarten.

Fährte

 Bei der Fährtenarbeit muss der Hund in einem Gelände (z.B. Acker oder Wiese) durch den Einsatz seines Geruchsinnes Gegenstände finden und den erfolgreichen Fund seinem Hundeführer durch ein entsprechendes Verhalten anzeigen. Die Anzahl der Gegenstände und die Länge der abzusuchenden Fährte richtet sich nach den entsprechenden Prüfungsstufen (IPO I-III, FH 1 und FH 2). 

Unterordnung

 In dieser Kategorie wird die Unbefangenheit gegenüber Menschen geprüft, sowie die Gleichgültigkeit gegenüber von Pistolenschüssen. Gehorsamsübungen sind: bei Fuß laufen, Sitz, Platz und Platz aus der Bewegung sowie Steh und Steh aus der Bewegung, Abrufen mit Vorsitz, sowie das Bringen des Apportierholzes verschiedener Gewichtsklassen auf ebener Erde, über eine 1 m Hürde und über eine Kletterwand. Es folgt das Ablegen ohne Leine, wobei der Hundeführer sich von seinem Hund entfernt.

Schutzdienst

 Beute jagen, fangen, erkämpfen und verteidigen war früher für den Urahn des Hundes lebensnotwendig. Diese Verhaltensweise ist bei den meisten unserer Haushunde noch stark ausgeprägt und genau darum geht es im Schutzdienst. Dreh- und Angelpunkt ist der Hetzarm, die Beute. Ihn will der Hund jagen, fangen und erkämpfen. Zusätzlich muss der Hund einen sehr guten Gehorsam zeigen. Es ist z.B. nicht so leicht, den Hetzarm bei "Aus" loszulassen oder erst um mehrere Verstecke zu laufen, obgleich der Hund genau weiß, wo die Beute steht. Ziel des Schutzdienstes ist es nicht, Hunde gegenüber Menschen aggressiv zu stimmen. Angeborenes Verhalten wird ausgelebt und durch zuverlässigen Gehorsam abgesichert.


Obedience

  Gehorsam und freudige Teamarbeit zwischen Hund und Mensch sind die Tragsäulen der aus England stammenden Hundesportart Obedience. In verschiedenen Situationen wird kontrolliertes Verhalten abverlangt; dabei spielen Arbeitswille, Arbeitsgeschwindigkeit und Präzision in der Ausführungen der Übungen eine Rolle.  

Longieren

  Longieren ist eine Trainingsform, bei der der Hund sich am äußeren Rand eines großen Kreises bewegt und dort die Kommandos des Hundeführers ausführt. Der Hundeführer steht dabei im Zentrum des Kreises und delegiert den Hund per nonverbale Kommandos. Typische Aufgaben im Longiertraining sind: „Sitz“, „Platz“, „Richtungswechsel“, „Steh“, „Tempowechsel“, die durch zuvor eingeübte körperliche Ausdruckskommandos vermittelt werden. Fortgeschrittene Hund-Mensch-Teams üben mit Hürden und weiteren Kreisen in Form einer Acht oder eines Ovals. 

Rally Obedience

Die sogenannte „Unterordnung“ und das Training des Grundgehorsams sind für so manch ein Hund-Mensch-Team eher lästige Pflicht als ein Vergnügen. Und so war’s auch in den USA, als Rally Obedience erfunden wurde: Die Zahl an Hundebesitzern, die sich für die klassische „Unterordnung“ und für die Sportart Obedience als Hohe Schule des Gehorsams interessierten bzw. wettkampfmäßig an beidem teilnahmen, stagnierte. Überlegungen wurden angestellt, Elemente der Unterordnung neu und attraktiv zu verpacken, um mehr Menschen und Hunde dafür zu begeistern. 

Man nehme also eine ordentliche Prise Unterordnung/Obedience, würze sie mit einem Schuss Agility – und heraus kommt: Rally Obedience! So ähnlich war es wohl, denn man zog als Vergleich die Sportart Agility heran, die sich eh und je größter Beliebtheit erfreute. Was macht Agility so beliebt? Was schätzen Teilnehmer und Zuschauer so sehr daran? Nun, wahrscheinlich in erster Linie Action und Abwechslung. Die Teams absolvieren dabei alle Hindernisse in einem rasanten Lauf, ununterbrochen von Anweisungen des Richters. Während des gesamten Laufes ist eine intensive Kommunikation zwischen Hund und Mensch erforderlich und erlaubt: Der Mensch darf mit dem Hund reden, ihn anfeuern und ihm beliebig viele Hör- und Sichtzeichen geben. Unterschiedliche Parcours anstelle des in der klassischen Unterordnung üblichen starren Laufschemas fordern auch den Menschen: Er ist gefragt, eine Strategie zu entwickeln, den Hund möglichst zügig durch den Parcours zu führen. Wie also Elemente dieses Erfolgskonzeptes in die Unterordnung einfließen lassen? Des Rätsels Lösung lag nah: Statt Hindernissen mussten Schilder in den Parcours, die die einzelnen Übungen der Unterordnung symbolisieren und vom Hund-Mensch-Team absolviert werden müssen. Und so wurde Rally Obedience geboren! 

 

Mitglieder

Christian Groos
Arrack's Home Apache

Akz: IGP3

Christian Groos
Gill

Akz: BH

Martin Brandt
Bingo Maaswachter's

Akz: IGP2

Monika Frankenbusch
Polly vom Mecklenburger Land

Akz: GPR1

Monika Frankenbusch
Clyde (verstorben)

Akz: BH

Sabrina Bartenbach
Wotan

Akz: OBI1, SPR1

Alexandra Tigin
Sky

Akz: GPR1, IBGH2

Sven Bovermann


Akz:  ohne

Sascha Canestrini


Akz:  ohne

Jacqueline Düpre
Rook

Hund leider verstorben

Mandy Sonja Eichler
Harlay

Akz:  ohne

Christiane Vonderen
Anubis

Akz:  BH

Kay Franke
Tako

Akz:  BH

Marius König
Zora

Hund leider verstorben

Jana Nordmann
Gadi vom Wasserlosen Tal

Akz:  BH

Jana Nordmann
Indian-Shadow von Shaykira

Akz:  GPR1

Jana Nordmann
Arya von Itjaga 

Akz:  IBGH1

Ute Frankowiak
Quattro vom Neandertal

Akz:  ohne

Annette Brauckmann
Tali

Akz:  BH/IBGH1

Diana Sommer
Laika

Akz:  ohne

Heike Neuköther
Hapluto von den
Hexenjägern

Akz:  IGP 3

Diana Sommer
Max

Akz:  ohne

Armin Pusch
Intschutschuna von der Teufelsburg

Akz:  BH

Sabine Pusch


Akz:  ohne

Alexandra Buch
Hazel von den Hexenjägern

Akz:  BH

Annette Brauckmann
Ziva

Akz:  IBGH 3

Züchter unseres Vereins

Jana Nordmann mit
"GADI vom Wasserlosen Tal"